Essay 1 – Unbewußte Verhaltensweisen …

Eine 2-Jahres Challenge, die vielleicht auch kürzer wird. Ich nehme die 101 Essays von Brianna Wiest und lasse sie in mein Leben. Und Euch lasse ich mitlesen und teilhaben an meinen Gedanken. Vielleicht inspiriert es Euch ja zum Kauf des Buches. Das Buch war ein purer Impulskauf für mich. Gesehen, kurz angelesen und gekauft.

Vielleicht hilft es ja bei meiner eigenen Lebensveränderung. Es ist ein Experiment. Auch ich frage mich immer wieder, warum ich denn nicht schon das perfekte Leben führe? Oder führe ich es vielleicht doch schon?

Beim Lesen sollen mich folgende Fragen leiten:
1. Welche Fragen leiten sich aus dem Essay für mich ab? Welche Gedanken habe ich beim Lesen?
2. Welche Lernfelder eröffnen sich als Seiteneffekte?
Gerade jetzt zu Beginn ist es auf jeden Fall das Blogschreiben auf meiner eigenen WordPress-Seite. Wundert Euch also nicht, wenn sich gerade layouttechnisch viel bewegt zu Beginn.
3. Ist das schon #ME-Coaching? Interessiert mein Blog auch andere Menschen?
Lasst es mich wissen 😊

#einfachmachen – Das war mein Gedanke bei Nummer 5 der 8 Glaubenssätze, die Brianna Wiest aufzählt.

Beim ersten Essay dreht sich alles um die Idee, daß wir uns unbewußt selber beim glücklich sein (oder werden) sabotieren.
Ich habe, bevor ich das Essay gelesen habe, mit der (neueren) Liberating Structure XbyN versucht, mich dem Titel per se zu nähern.

Drei Fragen hatte ich mir gestellt:
x1 Welche Verhaltensweisen könnten gemeint sein?
x2 Welches Leben wünsche ich mir? –> ABC
x3 Wenn mein Leben ABC schon hat, was ist der nächste Schritt?

Für die Antworten (mindestens N = 3) habe ich mir jeweils 2 Minuten Zeitbox gegeben.

Die 8 Glaubenssätze oder Narrative in meinen Worten mit meinem Verständnis und Kontext (für das Original müßt Ihr Euch das Buch zulegen):

1. Entscheide, was Du willst, tue es, dann bist Du glücklich?
Was will ich denn?

2. Momentaufnahmen und deren Bewertung, ob wir glücklich sind, bin ich schon glücklich?
3. die Bewertung, daß das Glück gut ist und Angst/Schmerz schlecht? Nein. Angst steht für Interesse. Nur Gleichgültigkeit ist schlecht.
4. Kreation eigener Krisen aus Angst vorm Leben ? Sei einfach, wer Du bist.
Aber wer bin ich denn?
5. Erst Mindsetänderung, dann Erfahrung? Experimentiere, sei neugierig, dann ändert sich das Mindset automatisch
#einfachmachen und dann #reflect&learn
6. Probleme sind Hürden? …. oder Wege (aus der Komfortzone)
7. das Vergangene definiert mich? Für immer? – Die Wahrnehmung der Vergangenheit verändert sich mit dir
8. Du versuchst andere zu ändern? Da zeigen sich die Themen, bei denen Du bei Dir selber anfangen kannst.
Was liebe ich an mir? Was lehne ich an mir ab? Das erinnert mich dann auch an Stefanie Stahls Konzept vom inneren Kind – mit den Sonnen- und Schattenseiten

Der ganze Titel für das Essay Nr. 1 heißt im Buch „Unbewusste Verhaltensweisen, die dich daran hindern, das Leben zu führen, das du dir wünscht“ – Quelle der Inspiration: Das Buch 101 Essays die dein Leben verändern werden

1 Kommentar

  1. Avatar von kyllianbutt91 kyllianbutt91 sagt:

    nices!! Reden ist Silber, Zuhören ist Gold

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